iiiFnSym 0 1 iiiFnSymT 0 T 1 Oder: “[den Speer] des Leibwächters und den Stab”. Vgl. zu dem Speer (GIŠŠUKUR) des Leibwächters z.B. KBo 38.50+ (Frg. 1+2) Rs. IV 1′/Vs.? 2′f. (CTH 682) oder KBo 56.77+ (Frg. 2) Vs. II 9f. (CTH 627). iiiFnSymT 1 T 2 Die Bedeutung des Ausdrucks ist unklar. Vgl. in fragmentarischem Kontext KUB 55.58+ Vs. I 10′. Vielleicht ist gemeint: “welches hinter (ihm) zugezogen wird.” Zu peran arḫa “hinter jemandes Rücken” siehe Tischler HHW. Zu para ḫuittiya- “(Gebäude) schließen” siehe HW2 Ḫ 680a sub. 2.6.6. iiiFnSymT 2 T 3 Oder: “breitet er”. iiiFnSymT 3 T 4 Wörtl. hier und im Folgenden “ergreift”. Vgl. Kola 50 und 55 zur Bedeutung des Ausdrucks. iiiFnSymT 4 T 5 HW2 Ḫ 650b versteht šer ḫuinu- als “(etwas) darauf legen/halten”. Die hier vorgeschlagene Übersetzung möchte das Flächige oder Längliche, das durch ḫuinu- zum Ausdruck kommt, wiedergeben. iiiFnSymT 5 T 6 Oder: [br]eite[t]. iiiFnSymT 6 T 7 Die Formulierung dieses Ausdrucks variiert in den Texten, siehe die Kola 72, 79, 86, 93, 106, 113 u.a. Dabei weisen die Textvertreter B und D häufig die Partikeln n=an am Anfang auf, so dass hier entsprechend ergänzt wurde.