iiiFnSymT 0 T 1 HW2 Ḫ 570a übersetzt: “3 Brotlaibe des ḫ.[ nim]mt er.” iiiFnSymT 1 T 2 So nach CHD P 152b. iiiFnSymT 2 T 3 Anders Goedegebuure P. 2010d: 311: “The storage jars (are) good (and) deep.” iiiFnSymT 3 T 4 Siehe E. Rieken s.v. Cuneiform Luwian watt(i)- “mountain” in eDiAna. iiiFnSymT 4 T 5 Lesung a-at-ti nach Kollation; vgl. Melchert H.C. 2024a: 2 und 93; anders E. Rieken s.v. Cuneiform Luwian āla/i- “distant (?)”; anders D. Sasseville s.v. Cuneiform Luwian nimiyanni “ungrowth(?)” in eDiAna. iiiFnSymT 5 T 6 Siehe E. Rieken s.v. Cuneiform Luwian ḫalti- “to call” in eDiAna. iiiFnSymT 6 T 7 Siehe E. Rieken s.v. Cuneiform Luwian wārina-(i) “to make watery, to water (?)” in eDiAna. iiiFnSymT 7 T 8 Siehe E. Rieken s.v. Cuneiform Luwian duwanta “in a distance, away (?)” in eDiAna. iiiFnSymT 8 T 9 Siehe E. Rieken s.v. Cuneiform Luwan zamnant(i)- (zammant(i)-) “damaged” in eDiAna. iiiFnSymT 9 T 10 Oder zam(m)aniyaš “der Geschädigte”. iiiFnSymT 10 T 11 Siehe zu dieser Form Zs. Simon s.v. Cuneiform Luwian ✝︎=ni “(a particle)” in eDiAna. Die Analyse bleibt unklar; die von Mouton A. – Yakubovich I. 2021a: 42 Anm. 32 vorgeschlagene Analyse als /kwi-ba-kwi(j)=as/ (so auch Melchert H.C. 2024a: 164) bleibt auch wegen des folgendem kui- unbefriedigend. Vielleicht auch kui=pa=ku=ni=aš “Was auch immer aber … sie”, wobei sich Melchert H.C. 2024a: 164 gegen eine Partikel -ni ausspricht; ebenso Simon in eDiAna. iiiFnSymT 11 T 12 Siehe dazu Melchert H.C. 2024a: 99 s.v. *išš- “to strengthen, nourish”. Vgl. Rieken E. – Yakubovich I. – Schwemer D. Archäologischer Anzeiger 2024 (https://doi.org/10.34780/v669-8p6f), 24 mit Anm. 34 mit einer Übersetzung der Kola 48-52: “… kamst du gut. [Du …] dich [an ihnen gut]. Sowohl aßest du gut [und …] als auch labtest du dich an ihnen gu[t …]”. iiiFnSymT 12 T 13 So nach E. Rieken s.v. Cuneiform Luwian wattani(ya)- “land, country” in eDiAna. iiiFnSymT 13 T 14 So nach HW2 A 539a. iiiFnSymT 14 T 15 So nach E. Rieken s.v. Cuneiform Luwian zappiyalla/i- “soft rain shower” in eDiAna. iiiFnSymT 15 T 16 Siehe dazu Kloekhorst A. 2024a: 454f. Ebenso Melchert H.C. 2024a: 20, 34. iiiFnSymT 16 T 17 Die Sprache dieser Zeile ist unklar. Vgl. für mögliche luwische Interpretationen die Introseite. iiiFnSymT 17 T 18 Anders HW2 Ḫ 486b: “Die ašušala-Leute schlagen sich ständig auf ihre Schulter.” In Text E 2′ wurde der Ausdruck mit den Schultern eventuell missverstanden. iiiFnSymT 18 T 19 Vielleicht auch als -a]lliyan zu verstehen. iiiFnSymT 19 T 20 Vielleicht ist an dieser Stelle ke-e-[ez ke-e-ez-z]a? “auf beiden Seiten” zu lesen. iiiFnSymT 20 T 21 Ergänzung unsicher. Vgl. die Kola 101 und 109. iiiFnSymT 21 T 22 Siehe zu dieser Ergänzung KBo 25.58 Vs. II 6 (CTH 665.5 Kolon 7). iiiFnSymT 22 T 23 Siehe zu dieser Ergänzung KBo 25.58 Vs. II 6 (CTH 665.5 Kolon 7). iiiFnSymT 23 T 24 Vgl. dazu abweichend HEG U-Z 686. iiiFnSymT 24 T 25 Siehe zur Ergänzung die Kola 19 und 35. iiiFnSymT 25 T 26 Vgl. zu dieser Ergänzung KBo 29.204+ Vs. I 17′f. (CTH 771.1 Kola 17f.). iiiFnSymT 26 T 27 Oder: man umkreist dreimal? iiiFnSymT 27 T 28 Siehe E. Rieken s.v. Cuneiform Luwian nita “(unknown)” die Diskussion dieser Stelle mit zwei möglichen Interpretationen. iiiFnSymT 28 T 29 Siehe zu dieser Übersetzung E. Rieken s.v. Cuneiform Luwian duwanta “in a distance, away (?)” in eDiAna.