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Eine Transliteration des Fragments legte Starke F. 1985a: 283f. vor. Er ordnete es auch einer zweiten Tafel des Festrituals für den Wettergott und die Sonnengöttin zu (Starke F. 1985a: 272). Von dem kleinen Fragment haben sich nur sieben fragmentarische Zeilen einer Vorderseite und zehn fragmentarische Zeilen einer Rückseite erhalten. Es handelt sich um eine junghethitische Niederschrift.
Der Kontext ist weitgehend unverständlich; das in Zeile Rs. 6′ genannte ḫattari (hier in seiner jh. Form ergänzt) „er sticht“ erinnert an die in KUB 25.39 (CTH 772.6) Abschnitt 4 geschilderte Szene, in der ein Arzt Nadeln benutzt, um sich und andere Ritualteilnehmer zu stechen. Aufgrund der Nennung des ašušatalla-Mannes wird der Text hier CTH 665 zugeordnet.
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