Susanne Görke (Hrsg.)

Citatio: Susanne Görke (Hrsg.), hethiter.net/: CTH 665.7 (TRde 2026-02-13)


CTH 665.7

Fragment mit Nennung der ašušatalla-Leute

translatio



Abschnitt 1ID=1: Fragmentarisch: Verweis auf Hände und Wolle; luwische Rezitation während eines Schwenkritus(?) über dem König

1ID=1 --

Und [an den?] Händen [] an den Füßen rot[e Wolle …]

2ID=2 --

Dem König [] ein schwarzes Tuch darüber hinweg

3ID=3 --

und singt folgendermaßen:

4ID=4 --

„Der entfernte …[… …]

5ID=5 --

[]… …[]

6ID=6 --

[][]

Textlücke

Abschnitt 2ID=2: Luwischer Gesang

7ID=7 --

[][]

8ID=8 --

[… singt/singen] anschließend folgenderma[ßen:]

9ID=9 --

[] das nūtarza[… …]… sollen sie senden!

10ID=10 --

[] floh? er.“

11ID=11 --

[Dito.]

Abschnitt 3ID=3: Gesang der ašušatalla-Männer, während der König in den Palast geht

12ID=12 --

[We]nn der König in den ḫalentu-Komplex geht,

13ID=13 --

singen die ašušatalla-Leute folgendermaßen:

14ID=14 --

[]

15ID=15 --

Zwei ihrer Vorgesetzten singen:

16ID=16 --

„Der duššaniyala-Mann soll mir Handlung(sfähigkeit) geben!

17ID=17 --

Er soll sich gut zu mir (und) weg (von mir) bewegen!“1

18ID=18 --

Dito dreim[al?.]

19ID=19 --

[Un]d der SANGA-Priester (und?) die []-Leute [][]

20ID=20 --

[]… hine[in …]

Text bricht ab

Siehe zu dieser Übersetzung E. Rieken s.v. Cuneiform Luwian duwanta “in a distance, away (?)” in eDiAna.
Editio ultima: Traductionis 2026-02-13